Vorträge und Lesungen

Das Spektrum der von mir ein- oder mehrmals gehaltenen Vorträge sowie der Lesungen deckt den gesamt Bereich meiner Forschungsthemen ab. Bei Interesse kann ich sie in dieser oder in abgewandelter Form erneut anbieten. Fragen Sie gerne an.

Landleben als existentieller Ausweg? Außerstädtische jüdische Lebensformen vom 15. bis 19. Jahrhundert.

Volks- und Elitenkultur? Torawimpel vom 17. bis zum 19. Jahrhundert.

Eine alte Herausforderung für eine neue jüdische Oberschicht? Zur Entstehung neuer korporativer Strukturen im 16. und 17. Jahrhundert.

Kommunikation und Schtadlanut in der frühneuzeitlichen Judenschaft des Reiches.

Zur Konstruktion sozialer Räume in jüdischen autobiographischen Texten des langen 18. Jahrhunderts.

Glikl: Eine jüdische Frau in der Gesellschaft der Frühen Neuzeit.

„An Weisheit, an Rat war sie bedeutender als jeder Mann“: Madame Kaulla (1739-1809) und die Formen der Memoria für eine ungewöhnliche Frau.

Die Residenzstadt als Kommunikationsraum für Juden und Christen: Hannover um 1700.

Die jüdische Wirtschaftselite in Hannover im 17. und 18. Jahrhundert.

Die Mitte des Netzes: Zur zentralen Rolle Frankfurts für die Judenschaft im Reich (16.-18. Jahrhundert).

Hofjuden als Multifunktionsträger zwischen Landesherr und Judenschaft.

Im Bilde sein. Porträts und Gemäldesammlungen der jüdischen Oberschicht im 18. Jahrhundert.

Materialisierungen der Selbstdarstellung: Persönlichkeit und kulturelle Orientierung des braunschweigischen Kammeragenten Alexander David (1687-1765) in seinem Testament und Inventar.

Joseph Süß Oppenheimer als Hofjude und als Politiker – Konstellationen eines Scheiterns.

Der Prozess gegen den Ansbacher Hofjuden Elkan Fränkel 1712.

Zwischenräume? Orte, Worte und Wege von Konvertiten zwischen Judentum und Christentum.

Beziehungen und Beziehungskonstruktionen an der Grenze zwischen jüdischer und christlicher Gesellschaft: Perspektiven von Konvertiten in der Frühen Neuzeit.

Was bedeuteten Reformation und Konfessionalisierung für die Juden?

Bildnachweis: Rotraud Ries, Amadé Esperer und Maja Andert bei einer Lesung 2019, Foto: Daniel Osthoff